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»Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt.« (Otto von Bismarck)
Blüher, Hans:
Philosophie auf Posten. Schriften 1916-21
2024, Neusatz d. Ausg. Heidelberg 1928., 208 S., Gb
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3959302541
ISBN-13: 9783959302548
26,00 €
Merkworte für den Freideutschen Stand (1918), Ulrich von Wilamowitz und der deutsche Geist 1871–1915 (1916), Die Intellektuellen und die Geistigen (1916), Der bürgerliche und der geistige Antifeminismus (1916), Deutsches Reich, Judentum und Sozialismus (1919), Der Geist der Weltrevolution (1920), Frauenbewegung und Antifeminismus (1921), Der Charakter der Jugendbewegung (1921).
Quabbe, Georg:
Goethes Freunde. Drei Essays
2022, 139 S., Gb
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3959302533
ISBN-13: 9783959302531
18,00 €
Aus der unüberschaubaren Goethe-Literatur leuchten diese Aufsätze als eine Perle der Altersweisheit. Wie in seinem etwas bekannteren Werk »Tar a ri« zeigt der Autor in kluger und sehr treffender Weise seine organische Weltanschauung und eine tief im menschlichen Wesen verankerte Sichtweise. Die anthropologische Skepsis, die wie Goethe Überlieferung und Erfahrung betont und konstruierenden Eingriffen in die Ordnung fernsteht, ermöglicht Einsichten von heiterer Klarheit, die abgründig sind, ohne zu mystifizieren, und originell, ohne spitzfindig zu werden. Auch dieses im besten Sinne des Wortes konservative Buch dient der Aufklärung gegen die Aufklärung.
Blüher, Hans:
Parerga zur Achse der Natur. Mit Anmerkungen von Reinhard Oskar Maske
2018, 160 S., Lw
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3944064968
ISBN-13: 9783944064963
24,00 €
Daß das Christliche aber die einzige Quelle des Heiles der Menschheit ist, und zwar der gesamten Menschheit, daran ist kein Zweifel. Daß die derzeitige Prägung des Christentums die Christlichkeit jedoch nicht mehr zuverlässig einfaßt, daran ist auch kein Zweifel. Deshalb erscheint heute nichts lächerlicher, als die Behauptung, nur das Christentum könne der Menschheit Kraft und Zuversicht geben. Trotzdem ist es aber genau so und nicht anders, nur ist dabei noch einen Schritt hinter das zurückzugehen, was wir unter Christentum verstehen, nämlich auf das, was wir hier »Christlichkeit« genannt haben. Bis hier eine neue tragfähige Form entstanden ist – es versteht sich von selbst, daß es sich nicht um Vorschläge einer »Kirchenreform« handeln kann – ist es eben so, wie es Hans Blüher über die Philosophie gesagt hat: Sie (die Philosophie, mithin auch das Christentum) wird einstweilen von den Schultern Einzelner getragen!
Stapel, Wilhelm:
Der christliche Staatsmann. Eine Theologie des Nationalismus
2016, 255 S., Lw
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3944064313
ISBN-13: 9783944064314
24,00 €
Wenn ein Verlag ein fast hundert Jahre altes Buch – von der Schrifttype abgesehen – unverändert nachdruckt, werden ihm antiquarische Neigungen unterstellt. Die sind im konkreten Fall zurückzuweisen. Grund ist vielmehr, daß in der Zwischenzeit kein besseres Buch zum Thema erschien, ja mehr noch, keines, das annähernd so klarsichtig, durchdacht und brauchbar ist. Das Buch erteilt sowohl dem modernen Grundsatz, Religion sei Privatsache, als auch der frömmlerischen Weltflucht eine entschiedene Absage. Der Christ sollte durchaus in die Politik gehen, aber dabei nicht Gott mit der gerade herrschenden Moral und Glaubensaussagen mit politischen Handlungsanweisungen verwechseln. Er muß seinem Volk dienen, und ein fester Glaube läßt dabei die unvermeidliche Anfeindung leichter bestehen.
Blüher, Hans / Schoeps, Hans Joachim:
Streit um Israel. Ein jüdisch-christliches Gespräch
2012, Nachdr. d. Ausg. Hamburg 1933., 120 S. in Frakturschrift, Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3944064011
ISBN-13: 9783944064017
18,00 €
1932 erschien Blühers »Die Erhebung Israels gegen die christlichen Güter«. Der jüdische Theologe Hans Joachim Schoeps griff das Buch in einem Zeitungsartikel an. Wechselseitige Polemiken folgten. Schließlich lernten sich die Kontrahenten persönlich kennen und beschlossen, ein briefliches Streitgespräch mit dem Ziel eines Buches zu führen. Das Ergebnis bleibt offen, und daran hat sich auch in den achtzig Jahren seither nichts geändert.
Maaß, Sebastian:
Schwert und Mohn. Friedrich Georg Jünger. Eine politische Biographie. Mit einem Vorwort von Harald Seubert und einer Auswahl aus Jüngers früher Publizistik
2012, 142 S., Kt
Verlag: Telesma
ISBN-10: 394109405X
ISBN-13: 9783941094055
18,00 €
Im Mittelpunkt dieser Biographie steht nicht der Dichter und nicht der Erzähler, sondern der Kämpfer. Auf die Kindheit folgt der Weltkrieg, dann der Aufmarsch des Nationalismus, die Kampfbünde, Hielschers Vormarsch, Ernst Niekisch, schließlich der Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die Abrechnung mit der Technik und andere Nachkriegsschriften. Wohlstandsbürgern dürfte es schwer fallen, sich in diesen Ernst hineinzuversetzen, aber vielleicht zeigt uns dieses Leben auch, was für Männer uns heute fehlen.
Stapel, Wilhelm:
Über das Christentum. An die Denkenden unter seinen Verächtern
2012, 221 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370998
ISBN-13: 9783926370990
18,00 €
Zu Unrecht geriet dieser konservative Revolutionär in Vergessenheit, wohl weil er Mohlers Diktum, Konservatismus und Christentum seien unvereinbar, widerspricht. Mit umfassender Bildung und genauer Bibelkenntnis weist er nach, daß Jesus keinem lauen Egalitarismus und keinem weltfremden Pazifismus das Wort geredet hat. Die Liebesbotschaft ist vielmehr eine Aufforderung zur aktiven Parteinahme für die Höherwertigen unter den Menschen, der starke Staat ein Gebot Gottes. Die vorliegende Schrift ist von der Enttäuschung nach der Niederlage von 1945 gezeichnet, gleichwohl kämpft sie weiter mutig gegen die Verfälscher des Christentums in und außerhalb der Kirchen.
Blüher, Hans:
Die Aristie des Jesus von Nazareth. Philosophische Grundlegung der Lehre und der Erscheinung Christi
2012, 251 S., Gb
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 392637098X
ISBN-13: 9783926370983
28,00 €
Die »Aristie« ist ein Wendepunkt in Blühers Publizistik. Ging er zunächst den Weg der Kritik an muffiger Kultur und Moral bis zum konsequenten Nihilismus, findet er nun in einem von zeitgenössischen Entstellungen befreiten Christentum die Werte von Vornehmheit, Adel und echtem Schöpfertum. Prägend ist ihm dabei die Lehre von der natürlichen Auserwähltheit in der Gnadenwahl, die unmittelbar auf Christus zurückgeht. Das Judentum sei dagegen ganz befangen im Fortschritts- und Tüchtigkeitsgedanken. Es predige eine Rechtfertigung durch die gute, vom Gesetz vorgeschriebene Tat: es sei damit eine typische Lehre von der Homogenität der Menschheit. Ein schriftstellerisches Meisterwerk, das in seiner reformatorischen Radikalität bis heute unübertroffen ist.
Steding, Christoph:
Das Reich und die Krankheit der europäischen Kultur
2012, Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1938., X, 760 S. in Frakturschrift., Lw
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370858
ISBN-13: 9783926370853
68,00 €
Das 1939 von Carl Schmitt rezensierte Lebenswerk, wiewohl in Auszügen sogar als Feldpostausgabe erschienen, wird heute wenig beachtet. In längeren Aufenthalten in der Schweiz, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland sammelte der Autor in einmaliger Weise Materialen zur Rolle der neutralen Staaten im Zeitalter Bismarcks. Im Dritten Reich war er umstritten, Rosenberg verbot in seinem Einflußbereich jegliche Nennung des Autors in der Presse. Theodor W. Adorno zählt ihn mit Spengler, Klages, Moeller van den Bruck und Ernst Jünger, »zu denjenigen Theoretikern der extremen Reaktion, deren Liberalismuskritik sich derjenigen der Linken in vielerlei Hinsicht überlegen zeigte.«
Steding, Christoph:
Politik und Wissenschaft bei Max Weber
2011, Nachdr. d. Ausg. Breslau 1932., 119 S., Gb
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370718
ISBN-13: 9783926370716
34,00 €
Die Soziologie gilt als linke Domäne, und so verwundert es wenig, daß ihr Klassiker Max Weber seit 1945 nur von links rezipiert wird. Dabei war Weber alles andere als ein Linker, er trat bei den »Alldeutschen« aus, weil diese ihm nicht konsequent genug völkisch waren. Aber er hat sich im hohen Alter mit den Weimarer Verhältnissen arrangiert und geht deshalb heute als »Demokrat« durch. Sein Hauptwerk »Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus«, das er klarer »calvinistische Ethik« genannt hätte, also der Zusammenhang von Religion und Wirtschaftssystem, aber auch seine scharfe Kritik aller »Gesinnungsethik« bergen profundes Material für konservatives Denken. Der vorläufig letzte Rechte, der diesen Brunnen ausgeschöpft hat, war Christoph Steding, der mit der hier wieder aufgelegten Schrift 1931 in Marburg bei Wilhelm Mommsen promoviert wurde.
Spengler, Oswald:
Der Mensch und die Technik. Beitrag zu einer Philosophie des Lebens
2011, 88 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370432
ISBN-13: 9783926370433
8,00 €
Der Grundgedanke von Spenglers Hauptwerk - der unaufhaltsame Verfall der abendländischen Kultur - findet sich in komprimierter Form in dieser Schrift. Spengler stellt dar, daß der Mensch des 20. Jahrhunderts den Abstieg der Kultur und damit ihrer Technik unausweichlich herbeiführt. Er widerspricht entschieden dem kontinuierlichen Fortschrittsglauben und bietet Argumente in einer noch lange nicht abgeschlossenen Diskussion.
Sander, Hans-Dietrich:
Im Banne der Reichsrenaissance. Gespräch mit Sebastian Maaß
2011, 126 S., Kt
Verlag: Oxalis
ISBN-10: 3903000272
ISBN-13: 9783903000278
16,95 €
Der »nationale Dissident« Hans-Dietrich Sander gehört zu jenen charakterstarken deutschen Intellektuellen, die sich der Anpassung an die Masse und ihre Moden stets verweigert haben. Sein Lebensweg veranschaulicht die Entwicklung zum Denker des Nationalen. In seiner Jugend Kommunist, arbeitete Sander in der DDR mit Bertolt Brecht zusammen; als Redakteur bei der »Welt« wirkte er unter dem konservativen Publizisten Hans Zehrer; als Doktorand wurde er bei dem bekannten Verteidiger Preußens Hans-Joachim Schoeps promoviert; als langjähriger Briefpartner erörterte er staatspolitische Konzepte mit Carl Schmitt; als Buchautor schrieb er mit »Der nationale Imperativ« gegen die Teilung Deutschlands an; mit seiner brisanten Monographie »Die Auflösung aller Dinge« eröffnete er einen ganz neuen Blick auf die Judenfrage; vor allem aber als Herausgeber der »Staatsbriefe« hat sich Sander als Publizist und Denker, der die Renaissance des Reiches fordert, ein unverwechselbares Profil gegeben. In dem Gesprächsband schildert er sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.
Hielscher, Friedrich:
Die Leitbriefe der Unabhängigen Freikirche
2009, 105 S., Kt
Verlag: Telesma
ISBN-10: 3941094025
ISBN-13: 9783941094024
19,90 €
Der Religionsphilosoph und Privatgelehrte Friedrich Hielscher gehört zu den großen Unbekannten der deutschen Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts. Als einer der scharfsinnigsten und umtriebigsten Köpfe der nationalrevolutionären Boheme der Weimarer Republik, der durch sein Hauptwerk Das Reich (1931) zahlreiche Anhänger um sich versammeln konnte, stellte er sich 1933 entschlossen gegen das neue Regime und gründete eine Widerstandsgruppe, die ideologische Schaltstellen des Systems wie Himmlers Ahnenerbe unterwandern sollte. Nach 1945 zog er sich weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurück, stand aber noch mit sehr unterschiedlichen prominenten Persönlichkeiten wie Theodor Heuß, Martin Buber oder Ernst Jünger in freundschaftlicher Verbindung. Mindestens ebenso wie die – noch wenig bekannte – oppositionelle Tätigkeit Hielschers im Dritten Reich interessiert heute deren Motivation, die nicht primär in einer politischen Haltung, sondern in der religiösen Ausrichtung seines Denkens zu sehen ist: Hielscher verstand sich als Vordenker und Verkünder eines erneuerten Heidentums, das er unter Rückgriff auf germanische Mythologie und deutsche Mystik, auf Luther, Friedrich den Großen, Goethe und Nietzsche sowohl philosophisch als auch in Form von Dichtungen und liturgischen Texten auszuarbeiten suchte. Den organisatorischen Rahmen bildete die von ihm im August 1933 gegründete und bis zu seinem Tode autoritär geführte Unabhängige Freikirche (UFK), an deren Mitglieder die 1956/57 verfaßten zwölf Leitbriefe adressiert sind. Da Hielschers umfangreicher Nachlaß bislang nur in Ansätzen erschlossen und sein religiöser Geheimbund immer wieder Gegenstand mannigfacher Spekulationen gewesen ist, kommt den hier erstmals veröffentlichten Leitbriefen der Unabhängigen Freikirche eine besondere Bedeutung zu. Als heidnischer Katechismus gedacht, liefern sie eine übersichtliche Einführung in Hielschers eigenwillige Vorstellungswelt.
Spengler, Oswald / Bigalke, Daniel:
Neubau des deutschen Reiches. Mit einem Vorwort des Herausgebers
2009, 147 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370351
ISBN-13: 9783926370358
12,00 €
Spenglers politische Position, die sein gesamtes Werk durchzieht, ist die eines Preußentums vor dem Hintergrund der selbstzerstörerischen Kriege Europas, mit seinem Heimatstaat als Modell für die Zukunft. Er steht für Pflicht, Ordnung und Gerechtigkeit, die Ideale einer deutschen Kultur, im Gegensatz zu Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als Idealen einer westlichen Zivilisation - mit dem auch für ihn positiv besetzten Wort Kultur (vertreten durch Goethe) im Gegensatz zu dem für ihn negativ besetzten Wort Zivilisation, das er mit Dekadenz gleichsetzt. Spengler präferiert gegenüber dem Marxismus und dem liberalen Parlamentarismus einen Deutschen Sozialismus, der für ihn die Synthese von Gemeinwirtschaft und Monarchie oder Konservativismus und Sozialismus darstellt.
Bigalke, Daniel:
Die Deutsche Dimension. Essays
2009, 367 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370335
ISBN-13: 9783926370334
22,00 €
Das Buch vereint 36 Aufsätze zu Philosophie, Politik und Kultur, darunter fünf zu Oswald Spengler, weitere zu Hans Blüher, Carl Schmitt, Ernst Niekisch, Edgar Julius Jung, Georg Quabbe, Michael Oakeshott, Johannes Heinrich, Friedrich Hölderlin, Jesse Thoor, Stefan George und Uwe Lammla, aber auch zu Themen wie Ausnahmezustand, Mündigkeit, Verfassungsschutz, Vergangenheitsbewältigung, Überfremdung, Gesinnungsstaatlichkeit u.v.m.
Mohler, Armin:
Der faschistische Stil
2020, 96 S., Gb
Verlag:
ISBN-10: 3944422678
ISBN-13: 9783944422671
10,00 €
Dieser Schlüsseltext faßt den Faschismus nicht als historisches Ereignis, sondern als zeitlose Haltung. Mohlers »physiognomischer Zugriff« ist zugleich haarsträubend und genial, verrückt und stark.
Mohler, Armin:
Gegen die Liberalen
2018, 80 S., Gb
Verlag: Antaios
ISBN-10: 3935063911
ISBN-13: 9783935063913
10,00 €
Maschke, Günter:
Der Tod des Carl Schmitt
2012, 2. erw. Aufl., 224 S., Kt
Verlag: Karolinger
ISBN-10: 3854181469
ISBN-13: 9783854181460
28,00 €
Schmitt, Carl:
Gespräch über die Macht und den Zugang zum Machthaber
2012, 2. Aufl., 95 S., Kt
Verlag:
ISBN-10: 3608944575
ISBN-13: 9783608944570
16,00 €
Jeder Machthaber ist, so Carl Schmitt, auf Berichte und Informationen angewiesen und von seinen Beratern abhängig. Eine Unmenge von Tatsachen und Meldungen, Vorschlägen und Vermutungen dringt Tag für Tag und Stunde für Stunde auf ihn ein. Aus diesem flutenden, unendlichen Meer von Wahrheit und Lüge, Wirklichkeiten und Möglichkeiten kann auch der klügste und mächtigste Mensch höchstens einige Tropfen herausschöpfen. Schmitts Denken kreiste um Fragen der Macht, der Gewalt und der Verwirklichung des Rechts. Sein umfangreiches Werk ist von politischen Philosophen und Staatsdenkern wie Hobbes, Machiavelli, Rousseau, Donoso Cortes, Sorel und Pareto prägend beeinflusst. Das Gespräch über die Macht nimmt eine herausragende Stellung durch seine nachhaltige Wirkung ein.
Benoist, Alain de:
Carl Schmitt. Internationale Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur
2010, 528 S., Gb
Verlag: Ares
ISBN-10: 3902475668
ISBN-13: 9783902475664
98,00 €