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»Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt.« (Otto von Bismarck)
Weinheber, Josef:
Urtatsachen. Achtzig Sprachkunstwerke und eine Rede. Ausgewählt und textkritisch durchgesehen von Christoph Fackelmann
2020, 136 S., 1 Abb., Lw
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3959302320
ISBN-13: 9783959302326
18,00 €
Die Auswahl erscheint im 75. Jahr nach dem Tod Josef Weinhebers. Sie ist weitgehend auf einen hohen Ton und jenen Begriff von Sprachkunst gestimmt, den Weinheber ab den frühen zwanziger Jahren in das Zentrum seiner Poetik rückte. Mit ganz wenigen, vorsichtig gewählten Ausnahmen sind die Gedichte jenen Büchern entnommen, in denen Weinheber die nach seiner Überzeugung gültigen Ergebnisse seines Schaffens versammelte. Ausschließlich durch diese sorgfältig konzipierten Bände wollte er wirken, an ihnen wollte er gemessen werden. Die programmatische Rede »Der Dichter und das Wort« aus dem Jahr 1937 – erstmals in vollständiger Fassung gedruckt –, eine kleine Zeittafel und ein knapper editorischer Anhang ergänzen die lyrische Auslese.
Weinheber, Josef:
Ich werde wieder sein, wenn Menschen sind. Eine Auswahl aus dem lyrischen Werk, hrsg. von Christoph Fackelmann
2013, 351 S., Gb
Verlag: Oxalis
ISBN-10: 3903000191
ISBN-13: 9783903000193
18,00 €
Alle Dichtung ist von Anbeginn her Sprache, lautete die Maxime, von der Josef Weinheber (1892 bis 1945) ausging. Gestaltung wollte er zum einzigen Prinzip der Kunst erhoben wissen. Sein später Ruhm, den er für ein Mißverständnis hielt, brachte ihn in Verwicklungen mit dem NS-Regime. Unsere Auswahl aus dem Gesamtwerk legt die Schwerpunkte auf die legendären Konzeptsammlungen von »Adel und Untergang« (1934) und »Wien wörtlich« (1935) bis »Hier ist das Wort« (1944/47). Ein Anhang bringt interessante Proben aus der frühen Schaffensperiode und dokumentiert in politischem Auftrag entstandene Festgedichte der Spätzeit.
Weinheber, Josef:
Ich werde wieder sein, wenn Menschen sind. Eine Auswahl aus dem lyrischen Werk, hrsg. von Christoph Fackelmann
2013, 351 S., Gb
Verlag: Kyrene
ISBN-10: 3902873612
ISBN-13: 9783902873613
18,00 €
Alle Dichtung ist von Anbeginn her Sprache, lautete die Maxime, von der der österreichische Lyriker Josef Weinheber (1892 bis 1945) ausging. Gestaltung wollte er zum einzigen Prinzip der Kunst erhoben wissen. Sein später Ruhm, den er für ein Missverständnis hielt, brachte ihn in Verwicklungen mit dem NS-Regime. Aus Anlass des 125. Geburtstags legt das Buch eine vielschichtige Auswahl aus dem Gesamtwerk Weinhebers vor, mit Schwerpunkten auf den legendären Konzeptsammlungen von Adel und Untergang (1934) und Wien wörtlich (1935) bis Hier ist das Wort (1944/47). Ein Anhang bringt interessante Proben aus der frühen Schaffensperiode und dokumentiert in politischem Auftrag entstandene Festgedichte der Spätzeit.