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»Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt.« (Otto von Bismarck)
Serge Mangin wurde 1947 in Paris geboren und siedelte 1970 von Frankreich nach Deutschland über. Hier studierte er Bildhauerei, unter anderem bei Anton Rückel, der sich besonders durch Sakralkunst hervorgetan hat.
Neben der Bildhauerei ist er als Aquarellist und Buchillustrator tätig. Der weibliche Akt und die mediterrane Landschaft sind seine bevorzugten Sujets. Internationales Renommee gewann er vor allem durch Porträts von Ernst Jünger, Luciano Pavarotti und Henry Miller sowie durch andere bekannte Skulpturen in Deutschland.
Lammla, Uwe / Mangin, Serge:
Idäisches Licht. Gedichte mit Zeichnungen und Aquarellen. Nachwort von Johannes Nollé
2008, 191 S., Gb
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3944064844
ISBN-13: 9783944064840
18,00 €
Uwe Lammla hat seinen Freund Serge Mangin – jenen großen zeitgenössischen französischen Skulpteur und Wahlmünchener, dem er die Verse seines »Kouros« gewidmet hat – dafür gewinnen können, Aquarelle zu dieser Ausgabe seiner Gedichte beizusteuern. Nicht als ob das bildertrunkene Gedichtbuch noch der Illustration bedürfte! Unter diesem Aspekt sind die Bilder Mangins eine Zugabe, die thematisch Ähnliches und oft Gleiches evozieren, aber auch eine Gegengabe für den den Poeten, ein Antidoron. Ihre Aufnahme in dieses Buch macht sie zu einem Unterpfand der Freundschaft und Seelenverwandtschaft zweier Künstler unserer Zeit. Wie Lammla hat Mangin zeit seines Lebens versucht, die Botschaften des Meeres der Mitte in Idealskulpturen – wie Archilochos, Nausikaa und Polemos – umzusetzen und in seinen Porträts, etwa Ernst Jüngers oder des Altkanzlers Kohl, aufscheinen zu lassen. Seine Hände wurden bei allen diesen Schöpfungen, ich bin mir sicher, vom »Idäischen Licht« geführt. (Aus dem Nachwort)
Mangin, Serge:
Erwachen in Sparta. Ein griechisches Tagebuch
2008, 249 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370424
ISBN-13: 9783926370426
17,50 €
Der römische Historiker Tacitus hielt in der Hohen Kaiserzeit seinen Landsleuten die Germanen vor Augen. An ihnen sollten die Römer ihre Dekadenz erkennen. Der französische Bildhauer und Wahlmünchener Serge Mangin konfrontiert uns in seinem Buch mit der alten Kultur von Sparta und dem dorischen Kreta. In seinem Tagebuch schreibt er von seinen Begegnungen mit dem Genius Loci des alten Hellas und jenen Menschen, die heute dort leben oder als Urlauber und Aussteiger ihre Träume verwirklichen wollen. Als Bildhauer, der es gewohnt ist, unter die Haut zu schauen, findet Mangin in seinem Turm auf Kreta – gleichermaßen Asylstätte eines Angewiderten, asketische Klause eines Stille und Erkenntnis suchenden Einsiedlers und hohe Warte eines Sehenden – die Kraft und die Konzentration, sich mit den brennendsten Niedergangsphänomenen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen: Infantilisierung, Amerikanisierung, spießiges 68er Gehabe, feministische Extremismem, staatliche Regelungswut und Machtgelüste, zunehmender Verlust der abendländischen Identität.
Mangin, Serge:
Katalog
2007, 4° 32 S., durchg. farbig, Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370416
ISBN-13: 9783926370419
8,00 €
Ausführliche Fotodokumentation des Manginschen Œuvres, ganzseitige Abbildungen mit zusätzlicher Nahperspektive von Denkmälern, Porträts und erotischen Figuren: Nausikaa, Brunnenfigur, Seerose, Ios, Eva im Schnee, Henrika, Princesse de Provence, Aurore, Freies Europa, Polemos, Leonidas, Karl Martell, Archilochos, Die Vier Winde, Fischerdenkmal, Deutsche Wiedervereinigung, Save Our Seas, Ernst Jünger, Buddha. Außerdem werden 75 Porträts aus der Werkstatt des Meisters gezeigt, Dichter, Philosophen, Künstler, kretische Bauern und Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die einen außerordentlichen gestalterischen Reichtum des Bildhauers offenbaren.
Mangin, Serge:
Ein Bildhauer für Europa
2016, 144 S., Kt
Verlag: Belser
ISBN-10: 3763027661
ISBN-13: 9783763027668
39,90 €
Der Name Serge Mangin ist untrennbar mit den Bildnissen von Michail Gorbatschow, Helmut Kohl, Ernst Jünger und vielen anderen Personen der Zeitgeschichte verbunden. Porträts wie auch Statuen im OEuvre Mangins zeichnen sich durch unbestechliche Konzentration auf das Wesentliche ihres Sujets und eine tiefe Ernsthaftigkeit aus. In spannenden Rückblenden skizziert der Künstler selbst die Wege, auf denen er zu diesem herausragenden Stil gefunden hat. Anhand der wichtigen Statuen in seinem Werk schildert er, welche Rolle hierbei das antike Erbe, die Suche nach eigenen Ausdrucksformen und die Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Zeitgeist gespielt haben.
Mangin, Serge:
Annäherungen an Ernst Jünger
1998, 119 S., 121 Abb., Gb
Verlag: Langen Müller
ISBN-10: 3784427014
ISBN-13: 9783784427010
24,50 €
Am 2. Juli 1990 notiert Ernst Jünger in seinem Tagebuch: »Vermehrung des Schädel-Kabinetts. Ein guter Bilderhauer, Serge Mangin, ein in Deutschland lebender Franzose, versucht sich an meinem Kopf...« Dies sollte der Beginn einer bis zu des Dichters Tod dauernden Freundschaft zwischen beiden Männern werden, die ihren Niederschlag unter anderem in ihren Notizen und Tagebucheintragungen fand. Wie diese sich entwickelte und nach Vollendung des Porträts vertiefte, dokumentieren Mangins Aufzeichnungen und Fotos über einen Zeitraum von 1990-1998, die Grundlage dieses Buches sind.
Mangin, Serge:
Erwachen in Sparta. Ein griechisches Tagebuch
2008, 249 S., Kt
Verlag: Kadmos
ISBN-10: 386599072X
ISBN-13: 9783865990723
17,50 €
Der römische Historiker Tacitus hielt in der Hohen Kaiserzeit seinen Landsleuten die Germanen vor Augen. An ihnen sollten die Römer ihre Dekadenz erkennen. Der französische Bildhauer und Wahlmünchener Serge Mangin konfrontiert uns in seinem Buch mit der alten Kultur von Sparta und dem dorischen Kreta. In seinem Tagebuch schreibt er von seinen Begegnungen mit dem Genius Loci des alten Hellas und jenen Menschen, die heute dort leben oder als Urlauber und Aussteiger ihre Träume verwirklichen wollen. Als Bildhauer, der es gewohnt ist, unter die Haut zu schauen, findet Mangin in seinem Turm auf Kreta – gleichermaßen Asylstätte eines Angewiderten, asketische Klause eines Stille und Erkenntnis suchenden Einsiedlers und hohe Warte eines Sehenden – die Kraft und die Konzentration, sich mit den brennendsten Niedergangsphänomenen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen: Infantilisierung, Amerikanisierung, spießiges 68er Gehabe, feministische Extremismem, staatliche Regelungswut und Machtgelüste, zunehmender Verlust der abendländischen Identität.