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»Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt; und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt.« (Otto von Bismarck)
Alexander von Hohentramm lehnt jeglichen Versuch einer Darstellung seiner Biographie ab, da er sich für keine der vielen möglichen Interpretationen entscheiden kann. Fest steht, daß es ihn wirklich gibt, wovon etliche Zeugnis ablegen können, viele davon mit schauderndem Entsetzen, einige wenige aber auch in zufriedener Freude.
Er hat mehrere Schulen besucht, darunter auch hohe – wenn auch nicht immer zur eigenen oder zur Freude seiner Lehrer – und verfügt über ein fundiertes Halbwissen. Da er bereits älter ist, als er zu werden hoffte, vertritt er in aller Brutalität den Grundsatz, daß sich die Autoren ihre Leser aussuchen müssen und nicht umgekehrt.
Hohentramm, Alexander von:
Arminius. Ein deutsches Schicksal in Szenen
2010, 107 S., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3926370521
ISBN-13: 9783926370525
14,00 €
Der Weg des Arminius vom Anhänger römischer Kultur und Größe zum Führer der aufständischen Germanen wird in plastischen Szenen deutlich gemacht. Als er sich zwischen der Blutsbrüderschaft seiner frühen Kindheit, der Würde der germanischen Frau und dem Recht des Mannes, diese mit Waffen zu verteidigen, auf der einen und dem Imperium auf der anderen Seite entscheiden muß, wählt Arminius Recht und Freiheit des eigenen Volkes.
Hohentramm, Alexander von:
Bilder aus der deutschen Gegenwart. Gedichte nebst einem Wörterbuch zum besseren Verständnis
2007, 192 S., Anh., Kt
Verlag: Arnshaugk
ISBN-10: 3939725005
ISBN-13: 9783939725008
12,00 €
Heiter und zornig. Im Gegensatz zu vielen Büchern ähnlichen Titels wird dieses dem seinen vollauf gerecht.
Hohentramm, Alexander von:
Einmal das Wort finden. Gedichte
2016, 130 S., Kt
Verlag: Verlag zum Halben Mond
16,00 €
Hohentramm, Alexander von:
Flucht ins Friaul. Fuga in Friuli. Gedichte
2014, 86 S., 20 Duoton-Aufn., Kt
Verlag: Verlag zum Halben Mond
ISBN-10: 3939725013
ISBN-13: 9783939725015
14,00 €
Wenn der Autor nicht gerade Holz hackt, um seine Hütte am Stausee Hohenfelden vor dem Einfrieren zu bewahren, oder dichtet, ist er bestimmt in einem der kleinen friaulschen Dörfer unterwegs, die nicht nur eine bewegte Vergangenheit haben, sondern auch bewegende Weine. Der Autor vergleicht sich gern mit einem gut abgelagerten Jahrgang. Er zeigt klare Farbe und schon beim ersten Schluck ein gradliniges, trockenes und schweres Aroma, das den Duft von Freiheit und Weite atmet, mit einem leichten Schuß fruchtiger Säure.