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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Alain de Benoist
Benoist, Alain de: Wir und die anderen. 2008. 129 S. 194 gr. ISBN 3-929886-32-4. Gb. 19,80 €

Man muß eine Tradition in sich selber heben, um sie recht zu hassen, wußte noch Adorno. Der Liberalismus dagegen spricht dem Menschen jegliche Bindung ab, um ihn zum Verbraucher und Humankapital, Heimat zum Wirtschaftsstandort zu degradieren. Die bruchfälligen Institutionen des Nationalstaats vermögen keinen Halt mehr zu geben. Kein Wunder, daß sich Widerstände regen, die dem Gesetz des Marktes spezifisch identitäre Forderungen entgegensetzen.
Niemand kann sich seine Identität aussuchen. Aber was ist Identität? Worauf beruht sie, wie macht sie sich bemerkbar? Wann wird sie zur Pathologie? Welche Antworten bietet der Kommunitarismus als Gegenbewegung zum Liberalismus?
In seiner kleinen Kulturgeschichte der Identität erläutert der französische Philosoph Alain de Benoist, warum sie neben Freiheit und Gleichheit nicht nur zu den großen Schlagworten, sondern zu den Schlüsselbegriffen der Moderne zählt.

Titel derzeit nicht lieferbar

Benoist, Alain de: Carl Schmitt und der Krieg. 2007. 128 S. 192 gr. ISBN 3-929886-28-6. Gb. 19,80 €

Carl Schmitt war keineswegs der Theoretiker des Krieges gegen den Terrorismus und Vordenker der US-Neokonservativen, als der er seit dem 11. September 2001 vielfach mißverstanden wird. Im Gegenteil nahm sein Werk eine fundierte Kritik am amerikanischen Weltmachtstreben um Jahrzehnte vorweg, wie Alain de Benoist in seinem Essay darlegt. Schmitts Lehre zeigt, so der französische Philosoph, daß auch Europa nicht länger in der alten Ordnung der Moderne verharren kann. Vielmehr erfordert das 21. Jahrhundert eine allgemeine Neuordnung der internationalen Beziehungen im Rahmen einer simplen Alternative: Unipolarität oder Multipolarität. Im Zeitalter asymetrischer Kriege ist der große Staatsrechtler Carl Schmitt mit seiner präzisen Unterscheidung zwischen politischem Feind und Freund aktueller denn je.

Titel derzeit nicht lieferbar

Benoist, Alain de: Totalitarismus. Kommunismus und Nationalsozialismus - die andere Moderne. 1917-1989. 2001. 188 S. 351 gr. ISBN 3-929886-08-1. Lw. 9,90 €

„Der Vergleich des Kommunismus mit dem Nationalsozialismus ist nicht bloß zulässig, sondern geradezu geboten, und der beste übergeordnete Begriff ist derjenige des Totalitarismus.“ Alain de Benoist skizziert aber auch die Gefahr eines „weichen Totalitarismus“ im Liberalismus. Vorwort von Ernst Nolte.

Titel derzeit nicht lieferbar

Maaß, Sebastian: Die Geschichte der Neuen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland. 2014. 368 S. 680 gr. ISBN 3-941247-44-1. Gb. 39,95 €

Wird die Existenz einer „Neuen Rechten“ von den einen als „Phantom“ schlicht geleugnet, warnen andere vor dieser Gruppierung gefährlicher „Rechtsextremisten“ nachdrücklich. Fakt ist, daß die „Neue Rechte“ polarisiert wie wohl kein zweiter Zusammenschluß von Intellektuellen.
Die vorliegende Studie skizziert die Protagonisten und ihr Gedankengebäude, angefangen bei Armin Mohler und seinem Rückgriff auf die Ideologeme der Konservativen Revolution. In den 1960er und 1970er Jahren gewinnen Alain de Benoist, Henning Eichberg, Caspar von Schrenck-Notzing, Joachim Ritter, Günter Rohrmoser und Gerd-Klaus Kaltenbrunner an Einfluß und konturieren den Begriff der „Neuen Rechten“. Zu den Persönlichkeiten, die fortan den Diskurs bestimmen, gehören etwa Bernard Willms, Rainer Zitelmann, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, Götz Kubitschek und Karlheinz Weißmann.

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Böhm, Michael: Alain de Benoist. Denker der Nouvelle Droite. 2008. 160 S. 200 gr. ISBN 3-935063-10-5. Kt. 5,– €

Alain de Benoist gilt als einer der wichtigsten französischen Denker des metapolitischen Projekts Nouvelle Droite (Neue Rechte). Ende der sechziger Jahre initiiert, erreichte diese Initiative unter dem Sigle GRECE im Sommer 1979 ihren Höhepunkt an Einfluß und publizistischer Breitenwirkung. De Benoist, damals Kolumnist des Figaro-Magazins, sah sich einer europaweiten Kampagne ausgesetzt: Die Mobilisierung gegen seine Wirklichkeitsbeschreibung aus rechter Sicht lief international und war letztlich erfolgreich. Die Verdrängung der Ideen und Analysen de Benoists aus der öffentlichen Diskussion ist deswegen fatal, weil de Benoist kein typischer Rechter ist, sondern von seinen ersten publizistischen Gehversuchen bis heute einen lehrreichen Denkweg beschritten hat. Manche Überzeugungen gab er auch um den Preis einer Gegnerschaft im eigenen Lager auf, in anderen ist er unerbittlich geblieben, und insgesamt kann man seine Haltung mit derjenigen Arnold Gehlens vergleichen: Intelligent und leicht amüsiert über romantische Anwandlungen des Festhaltens an Denkschablonen, die längst überholt sind. Der promovierte Politologe Michael Böhm zeichnet Alain de Benoists Denkweg emphatisch nach und legt die erste deutschsprachige Einführung in das Werk dieses Intellektuellen vor.

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Sander, Hans-Dietrich (Hg.): Staatsbriefe. Heft 8-9/1991. 1991. 4° 60 S. 160 gr. Bestell-No. 18199108. Gh. 16,– €*

Hans-Dietrich Sander: Von der natürlichen Gewalt in der Geschichte
Wolfgang Strauss: Jelzin auf dem Weg ins taurische Palais (4)
Reinhold Oberlercher: Nomadologie oder das Gesetz der Moderne
Ulrich Lehmkühler: Vertriebene - was nun?
Tino Renz: Schlesien als Europhrase
Maria Schmidt: Oberschlesien im Sommer 1991
Richard Eichler: Deutsche Ostsiedlung an Beispielen aus dem Sudetenland
Kurt Overhoff: Neu-Bayreuth (2)
Hans Dimizlaff: Variationen über das Thema Demokratie (5)
Thomas Jentzsch: Gedanken über Deutschland
Heinrich Jordis von Lohausen: Königsgrätz
Josef Weinheber: Albrecht Dürer
Richarda Huch: Deutsche Tradition (3)
Hans-Dietrich Sander: Die Rückkehr der toten Majestäten
Paul Götsching: Krieg und Frieden als Versatzstücke
Hans-Dietrich Sander: Siebenundsiebzigmal?
Alain de Benoist: Grenzen sind nicht das, worum es heute geht
Hans-Dietrich Sander: Ohne Grenzen gibt es keine freien Völker
Steffen Werner: Wo weht der Weltgeist?

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Stein, Dieter / Thaler, Thorsten (Hg.): Über den Tag hinaus. Festschrift für Günter Zehm. 2003. 304 S. 623 gr. ISBN 3-929886-16-2. Ln. 14,80 €

Wenn es in der deutschsprachigen Publizistik eine Institution gibt, die eine Ausnahmestellung für sich beanspruchen darf, dann ist es die Pankraz-Kolumne von Günter Zehm. In dieser Festschrift ehren Gerd Voehse, Jörg Bilke, Herbert Kremp, Günther Deschner, Carl Ströhm, Stefan Gross, Eberhard Straub, Alain de Benoist, Siegmar Faust, Thorsten Hinz, Lothar Höbelt, Klaus Hornung, Detlef Kühn, Günter Maschke, Klaus Motschmann, Baal Müller, Ernst Nolte, Rolf Sauerzapf, Wolfgang Saur, Heimo Schwilk, Harald Seubert, Karlheinz Weissmann, Angelika Willig, Peter Bossdorf, Silke Lührmann, Andreas Mölzer, Martin Mosebach, Ulrich Schacht, Thorsten Thaler und Tobias Wimbauer die Lebensleistung des jetzt siebzigjährigen Philosophen und Journalisten.

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Fröschle, Ulrich / Klein, Markus Josef / Paulwitz, Michael (Hg.): Der andere Mohler. Lesebuch für einen Selbstdenker. Armin Mohler zum 75. Geburtstag. 1995. 331 S. 720 gr. ISBN 3-928906-08-9. Lw. 28,– €

Hans-Joachim Arndt: Der Doktor ist ein Matrose
Alain de Benoist: Armin Mohler - un regard
Marieluise Christadler: Armin Mohler als Korrespondent der »Zeit« in Paris
Eckard Henscheid: Lob des Literaturkritikers
Rober Hepp: Mohler sub specie aeternitatis
Albert Hofmann: Eine Dreieck-Geschichte
Salcia Landmann: An Armin Mohler
N. Melentjewa: Faschismus als Stil
Armin Mohler: Und dann und wann ein Caspar David Friedrich
Edith Mohler: Langweilig war es nie
Gert Mohler: Der »liberale« Mohler
Wulf Mohler: Armin Mohler als Vater
Andreas Molau: Armin Mohler und Joachim Fernau
Paul Noack: Die Realität der Fiktion
Michael Paulwitz: Geschichte besteht aus Geschichten
Werner Schmalenbach: Erinnerungen
Helmut H. Schulz: Der Arbeiter Armin Mohler
Piet Tommissen: Reminiszenzen aus vier Jahrzehnten
Wolker Breismann: We did our duty - we went to Spain
Ludwig Blanck-Conrady: Armin Mohler und »Der Nasenring«
Hartmut Fröschle: Goethes Auseinandersetzung mit der Romantik - heute noch relevant
Helmut Grieser: Ehemalige DDR plus ehemalige BRD gleich Deutsches Bundesreich?
Ernst Jünger: Aus »Siebzig verweht V«
Martin Pabst: Nineteen Eigthy-Four
Helmut Quaritsch: Politische Justiz gegen Kriegsverbrecher in kommunistischen Systemen
Bernhard Rupprecht: Venezianerischer Diskurs
Eberhard Straub: Im energischen Licht der Freiheit
Karlheinz Weißmann: Franzidka - Labrys - Amazonenbeil

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Fröschle, Ulrich / Klein, Markus Josef / Paulwitz, Michael (Hg.): Der andere Mohler. Lesebuch für einen Selbstdenker. Armin Mohler zum 75. Geburtstag. 1995. 331 S. 720 gr. ISBN 3-926370-67-X. Lw. 28,– €*

Hans-Joachim Arndt: Der Doktor ist ein Matrose
Alain de Benoist: Armin Mohler - un regard
Marieluise Christadler: Armin Mohler als Korrespondent der »Zeit« in Paris
Eckhard Henscheid: Lob des Literaturkritikers
Robert Hepp: Mohler sub specie aeternitatis
Albert Hofmann: Eine Dreieck-Geschichte
Salcia Landmann: An Armin Mohler
N. Melentjewa: Faschismus als Stil
Armin Mohler: Und dann und wann ein Caspar David Friedrich
Edith Mohler: Langweilig war es nie
Gert Mohler: Der »liberale« Mohler
Wulf Mohler: Armin Mohler als Vater
Andreas Molau: Armin Mohler und Joachim Fernau
Paul Noack: Die Realität der Fiktion
Michael Paulwitz: Geschichte besteht aus Geschichten
Werner Schmalenbach: Erinnerungen
Helmut H. Schulz: Der Arbeiter Armin Mohler
Piet Tommissen: Reminiszenzen aus vier Jahrzehnten
Volker Breismann: We did our duty - we went to Spain
Ludwig Blanck-Conrady: Armin Mohler und »Der Nasenring«
Hartmut Fröschle: Goethes Auseinandersetzung mit der Romantik - heute noch relevant
Helmut Grieser: Ehemalige DDR plus ehemalige BRD gleich Deutsches Bundesreich?
Ernst Jünger: Aus »Siebzig verweht V«
Martin Pabst: Nineteen Eigthy-Four
Helmut Quaritsch: Politische Justiz gegen Kriegsverbrecher in kommunistischen Systemen
Bernhard Rupprecht: Venezianerischer Diskurs
Eberhard Straub: Im energischen Licht der Freiheit
Karlheinz Weißmann: Franzidka - Labrys - Amazonenbeil

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