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Der Verlag mit dem Lindenblatt

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95930215 Gartz, Psilocybin26.00 €

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Jürgen Schwab
Schwab, Jürgen: Angriff der neuen Linken. Herausforderung für die nationale Rechte. 2009. 375 S., Abb. 560 gr. ISBN 3-89180-084-3. Kt. 9,80 €

Der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat mit der aus der SED-Nachfolgepartei PDS hervorgegangenen Die Linke.PDS gemeinsame Sache gemacht. Er wirkt nun - oft mit nationalen Tönen - als Türöffner für die Altkommunisten Gysi und Bisky in Westdeutschland und hat bei den letzten Landtagswahlen der neuen Linken bereits zum Einzug in mehrere westdeutsche Landtagsparlamente verholfen. Die immer mehr in Armut abgleitenden Deutschen werden verstärkt nach politischen Alternativen suchen. Für die Parteien der nationalen Opposition wird es darum gehen, vor allem die Täuschungen der Linkspartei zu entlarven und die Wähler, die dorthin abgewandert sind, wieder zurückzugewinnen. Hierzu müssen diese Wähler erkennen, daß sich die sozialstaatlichen Versprechungen von Lafontaine, Gysi und Bisky nicht in einem Weltstaat oder in einer internationalen Ordnung erreichen lassen, sondern nur in einem deutschen Nationalstaat, der in einen autarken europäisch-russischen Großraum einzubinden ist.

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Schwab, Jürgen: Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die Westliche Wertegemeinschaft mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. 2011. 197 S. 200 gr. ISBN 3-941348-77-9. Kt. 14,95 €

Die zentralistisch von der sogenannten Westlichen Wertegemeinschaft vorgegebenen "Menschenrechte" sind das neue Hausrecht, dem sich alle Menschen, Völker und Staaten unterzuordnen haben. Daß Menschenwürde auch kulturkreisspezifisch verschieden auslegbar ist, erkennen die Globalisten nicht an. Hinter ihren Sprüchen von den "Menschenrechten" steht oftmals ihre Gier nach Schürfrechten.

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Schwab, Jürgen: Flucht in die Menschheit. Der Schriftsteller Jakob Wassermann und der Typus des nichtjüdischen Juden. 2020. 183 S. 320 gr. ISBN 3-95930-219-3. Gb. 18,– €*

Jakob Wassermann gehörte in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu den meistgelesenen deutschsprachigen Schriftstellern, heute ist sein umfangreiches Werk nahezu vergessen. Vergessen ist insbesondere, daß dieser Autor immer wieder das konfliktreiche Neben- und Miteinander von Juden und Deutschen behandelt und sich dabei um Gerechtigkeit bemüht, also auf beiden Seiten Verhalten zeigt, das zu Konflikt und Ablehnung führt. Seit dem letzten Kriege wird Autoren, die sich in diesem Themenkomplex ohne vorgefaßtes Urteil zu nähern wagen, mit zunehmender Heftigkeit »Antisemitismus« vorgeworfen. Die Frage nach Gründen oder gar nach Schuldanteil darf nicht gestellt werden, eine »Judenfrage« muß ausschließlich und erschöpfend als Ausgeburt ressentimentgeladener Antisemiten verdammt werden. Das Buch macht deutlich, daß die bei Wassermann erkennbaren Brüche keineswegs erledigt sind, sondern durch neuere politische Entwicklungen in mancher Hinsicht sogar an Schärfe gewonnen haben. Der Autor trägt eine Fülle geschichtlichen und aktuellen Materials zu einer Frage zusammen, die es angeblich gar nicht gibt, und mahnt deren Diskussion an.

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Schwab, Jürgen: Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk - Maß aller Dinge. 2002. 411 S. 580 gr. ISBN 3-89180-067-3. Kt. 9,80 €

Mit seiner grundlegenden Schrift will der Autor einen Beitrag zum Durchbrechen das Schweigens über den Staat leisten, damit das Gespräch über die Zukunftsfähigkeit, insbesondere des deutschen Staates, wiederbelebt wird. Eine Reform an Haupt und Gliedern, die dem Volk als Maß aller Dinge Rechnung trägt, ist an der Zeit.

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