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ARNSHAUGK VERLAG
Der Verlag mit dem Lindenblatt

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Hans-Dietrich Sander
wurde 1928 in Grittel (Mecklenburg) geboren. Er studierte 1948/49 Theologie an der Kirchlichen Hochschule, und von 1949 bis 1952 Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie an der Freien Universität in West-Berlin. 1952 übersiedelte er nach Ost-Berlin. Dort war er bis 1956 als Dramaturg im Henschelverlag und als Theaterkritiker für die Zeitschrift Theater der Zeit tätig. Seit 1957 wieder im Westen, war er Journalist und Literaturkritiker bei der Tageszeitung Die Welt. 1969 promovierte er in Erlangen bei Hans-Joachim Schoeps. Er stand in intensivem schriftlichen und persönlichen Kontakt mit Carl Schmitt. 1964-74 arbeitete er für das Periodikum Deutschland-Archiv und gestaltete Rundfunksendungen zur Literatur in beiden deutschen Staaten. 1972 erschien das Buch »Geschichte der Schönen Literatur in der DDR«. 1975/76 war Sander Lehrbeauftragter an der TU Hannover und 1978/79 Gastdozent an der FU Berlin. In diese Zeit fällt auch seine Mitarbeit an der Zeitbühne unter der Herausgeberschaft von William S. Schlamm. 1980 erschien sein Buch »Der nationale Imperativ – Ideengänge und Werkstücke zur Wiederherstellung Deutschlands«, eine Sammlung politischer Essays, die zum Teil vorher in der Zeitschrift Criticón und in der Welt erschienen waren. Von 1983–86 war Sander Chefredakteur der Deutschen Monatshefte. Danach folgte noch bis 1988 eine ständige Mitarbeit bei Nation und Europa. 1988 erschien Sanders Buch »Die Auflösung aller Dinge – Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne«. Zwei Jahre später gründete er die Zeitschrift Staatsbriefe, deren Titel sich auf die Erlässe des Stauferkaisers Friedrich II. bezieht. Die Publikation erschien bis 2001. Leitgedanke der Zeitschrift war die Belebung der ghibellinischen Reichsidee.

Style and Order

Style and Order. Gesammelte Aufsätze in 10 Bänden, herausgeben von Heiko Luge. 2018. 10 Bde., 2500 S. ISBN Gb. 220,- €

Die gesamte Reihe zum Subskripionspreis.

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Band 1: Der ghibellinische Kuß. Herausgeben von Heiko Luge. 2016. 208 S. ISBN 3-944064-34-8 Gb. 22,- €

In den kommenden Jahren geht es um Sein oder Nichtsein für die Völker Europas. Wenn wir es gemeinsam schaffen sollten, den geschundenen Kontinent von fremden Invasoren und Hegemonialmächten zu befreien, werden die alten geo- und ordnungspolitischen Fragen wieder auf dem Tisch liegen und ihrer Klärung harren. Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen es dann zu einer sinnstiftenden Neugestaltung für die beteiligten Völker kommen kann, versucht das Buch auszuloten. Eine wie auch immer geartete Europäische Union, die in manchen naiven Köpfen noch heute als »Reichsersatz« fungiert, wird es dann nicht mehr geben. Die hier dokumentierten Reflexionen und Gedanken haben neben der propädeutischen auch eine klärende Funktion.
Rezension

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Band 2: Politik und Polis. Herausgeben von Heiko Luge. 2016. 271 S. ISBN 3-944064-35-6 Gb. 26,- €

Über die ganze Welt senkt sich eine Aura von Endzeit. Sie ist nicht unausweichlich. Wir können ihr aber nur entrinnen, wenn wir uns dem Verfall der Politik in seiner ganzen Breite und Tiefe stellen. Der Ajaxtypus allein hatte schon Troja nicht erstürmt.
Rezension

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Band 3: Ein hundertjähriger Krieg. Herausgeben von Heiko Luge. 2017. 240 S. ISBN 3-944064-63-1 Gb. 24,- €

Aufsätze zur historisch-politischen Lageentwicklung.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 4: Das tragische Interludium. Herausgegeben von Heiko Luge. 2017. 207 S. ISBN 3-944064-64-X Gb. 22,- €

Eine echte »Vergangenheitsbewältigung« könnte positive Wirksamkeit nur erlangen, wenn wir diesen tiefen moralischen Impuls mit einer freien, schonungslosen Betrachtung dieser schicksalsreichen zwölf Jahre unserer Geschichte verbinden. In Abkehr zur affektiven NS-Negation des deutschen Selbstverständnisses seit 1945 werden wir das Dritte Reich erst dann überwinden, wenn wir neben den Schattenseiten auch mögliche fruchtbare Ansätze sichten und diese nach redlicher Abwägung und Modifizierung für die Lösung heutiger und künftiger Aufgaben mit heranziehen. Die in diesem Band zusammengestellten Texte Hans-Dietrich Sanders geben für diesen notwendigen Schritt wertvolle Anregungen. Er hat sich mit dem Phänomen des Nationalsozialismus in all den Jahren seines Schaffens wiederkehrend beschäftigt – stets jenseits der »Schwarz- und Weißwäscher«.

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Band 5: Die Auflösung aller Dinge. Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne. 2. Aufl. 2018. 368 S. ISBN 3-944064-65-8 Gb. 38,- €

Die erste Auflage des Buches ist vor einem guten Vierteljahrhundert erschienen. Es hat sich bis heute nichts Wesentliches verändert. Die »Metamorphosen der Moderne« trieben alles nur noch rasanter auf den Abgrund zu. Das Buch teilte mit seiner Wirkungslosigkeit das Schicksal aller Veröffentlichungen, welche die Entwicklungen in der BRD einer profunden Lageanalyse unterzogen. Der politische Liberalismus war in den 20er Jahren weltweit gescheitert. Seine Restauration nach 1945 in den westlichen Besatzungszonen konnte nur gelingen, wenn man sich dem Scheitern nicht stellte. So hieß es, die Weimarer Republik sei nicht zugrunde gegangen, weil sie die wachsenden politischen Probleme nicht lösen konnte, sondern weil sie zugrunde kritisiert worden war. Und das durfte sich nicht wiederholen. Daß das nur einen Aufschub des Endes bewirken konnte, wollte man sich nicht eingestehen.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 6: Das verborgene Volk. Herausgegeben von Heiko Luge. 2018. 240 S. ISBN 3-944064-66-6 Gb. 24,- €

Zur Revitalisierung des deutschen Volkes.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 7: Im Banne der Reichsrenaissance. Gespräch mit Sebastian Maaß. Herausgeben von Heiko Luge. 2. erw. Aufl. 2018. 208 S. ISBN 3-944064-67-4 Gb. 22,- €

In dem Gesprächsband kommt Hans-Dietrich Sander unverfälscht zu Wort, schildert sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 8: Das Gastmahl des Leviathan. Herausgegeben von Heiko Luge. 2018. 368 S. ISBN 3-944064-68-2 Gb. 32,- €

Ein staatsphilosophisches Fragment.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 9: Brouillon eines christlichen Ketzers. Herausgegeben von Heiko Luge. 2018. 208 S. ISBN 3-944064-69-0 Gb. 22,- €

Skizzen und Notizen zur Religion.

Titel derzeit nicht lieferbar

Band 10: Nachlaß. Herausgegeben von Heiko Luge. 2019. ISBN 3-944064-70-4 Gb. 28,- €

Titel derzeit nicht lieferbar


Staatsbriefe

Staatsbriefe. 1. Jahrgang. 1990. Heft 2, 7 u. 8 fehlen. ISBN Gh. 58,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 2. Jahrgang. 1991. Heft 1, 3, 5, 10 u. 11 fehlen. ISBN Gh. 46,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 3. Jahrgang. 1992. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 4. Jahrgang. 1993. Heft 11 fehlt. ISBN Gh. 70,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 5. Jahrgang. 1994. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 6. Jahrgang. 1995. Heft 6 u. 10 fehlen. ISBN Gh. 64,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 7. Jahrgang. 1996. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 8. Jahrgang. 1997. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 9. Jahrgang. 1998. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 10. Jahrgang. 1999. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 11. Jahrgang. 2000. Heft 11 u. 12 fehlen. ISBN Gh. 64,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Staatsbriefe. 12. Jahrgang. 2001. komplett. ISBN Gh. 76,- €

Zum Inhalt siehe Einzelhefte.

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Einzelveröffnetlichungen

Geschichte der Schönen Literatur in der DDR. Ein Grundriß. 1972. 354 S. ISBN 3-7930-0100-8 Kt. 10,- €

Ein provozierendes Buch über nationale Dialektik, über Politik in der DDR, unter dem Aspekt der Literatur. Sander sieht die krisenreiche kulturpolitische Entwicklung im Zusammenhang mit dem deutschen Bürgerkrieg, der 1918 begann: Für die Schöne Literatur in der DDR hat der noch ungewisse Ausgang des deutschen Bürgerkrieges schon keine entscheidende Bedeutung mehr. Für sie als deutsche Literatur ist die Schlacht schon geschlagen.

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Der nationale Imperativ. Ideengänge und Werkstücke zur Wiederherstellung Deutschlands. 1980. 177 S. ISBN 3-88289-015-0 Kt. 28,- €

Die vorliegenden Ideengänge und Werkstücke sind Frucht einer jahrelangen Beschäftigung mit der deutschen Frage, ihren Voraussetzungen, augenblicklichen Gegebenheiten und künftigen Lösungsmöglichkeiten. Im Ergebnis seiner Bestandsaufnahme denkt der Autor ohne Rücksicht auf liebgewordene Konjunktive und Vorbehalte zu Ende. Mit guten Gründen und überzeugenden Herleitungen erläutert der Autor den politischen Imperativ, der die herrschende Ziellosigkeit ablösen muß. Deutschlands Politik muß sich an deutschen Interessen orientieren, Interessen, die Sander klar benennt.

Titel derzeit nicht lieferbar

Die Auflösung aller Dinge. Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne. Nachdr. d. Ausg. München 1988. 2013. 212 S. ISBN 3-944064-07-0 Lw. 38,- €

Die erste Auflage des Buches ist vor einem knappen Vierteljahrhundert erschienen. Es hat sich bis heute nichts Wesentliches verändert. Die »Metamorphosen der Moderne« trieben alles nur noch rasanter auf den Abgrund zu. Das Buch teilte mit seiner Wirkungslosigkeit das Schicksal aller Veröffentlichungen, welche die Entwicklungen in der BRD einer profunden Lageanalyse unterzogen. Der politische Liberalismus war in den 20er Jahren weltweit gescheitert. Seine Restauration nach 1945 in den westlichen Besatzungszonen konnte nur gelingen, wenn man sich dem Scheitern nicht stellte. So hieß es, die Weimarer Republik sei nicht zugrunde gegangen, weil sie die wachsenden politischen Probleme nicht lösen konnte, sondern weil sie zugrunde kritisiert worden war. Und das durfte sich nicht wiederholen. Daß das nur einen Aufschub des Endes bewirken konnte, wollte man sich nicht eingestehen.

Titel derzeit nicht lieferbar

Werkstatt-Discorsi. Briefwechsel 1967-1981. 2009. 510 S. ISBN 3-935063-28-8 Gb. 88,- €

Der umfangreiche Briefwechsel zwischen Carl Schmitt und Hans-Dietrich Sander beginnt am 22. Mai 1967 mit einem kurzen Schreiben Sanders: Er sendet auf Empfehlung Armin Mohlers einen Aufsatz. Gut zehn Jahre und mehrere hundert Briefe später antwortet Schmitt am 9. August 1978 ein letztes Mal. Sander versucht bis 1981 vergeblich, den Faden wieder anzuknüpfen. Was liegt dazwischen? Wir können einen Gedankenaustausch verfolgen, der präzise und ohne Floskeln die intellektuelle Arbeit zweier Geister und ihre Einschätzung der Lage nachzeichnet. Gleichzeitig dokumentieren die Briefe die Ausgrenzung Sanders aus der bundesdeutschen Diskussion und aus den Zeitungen, in denen er zunächst noch schreiben konnte.

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Im Banne der Reichsrenaissance. Gespräch mit Sebastian Maaß. 2011. 126 S. ISBN 3-941247-40-9 Kt. 16.95 €

In dem Gesprächsband kommt Hans-Dietrich Sander unverfälscht zu Wort, schildert sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.

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Bücher zu H.-D. Sander

Luge, Heiko (Hg.): Grenzgänge. Liber amicorum für den nationalen Dissidenten Hans-Dietrich Sander. 2008. 352 S., Abb. ISBN 3-902475-60-9 Gb. 29.90 €

Hans-Dietrich Sander, einer der profiliertesten nationalen Publizisten, wird 80 – geachtet und gefürchtet: »Was verhütet werden muss«, so Peter Glotz 1989, sei, dass Sanders »stilisierte Einsamkeit, diese Kleistsche Radikalität wieder Anhänger findet. Schon ein paar Tausend wären zu viel für die zivile parlamentarische Bundesrepublik«. Mit Beiträgen u.a. von: Thor von Waldstein, Elke Sander, Günter Maschke, Bernd Rabehl, Wolfgang Strauß, Günter Zehm, Peter Furth, Hans-Ulrich Kopp, Martin Lichtmesz, Franz Uhle-Wettler, Elmar Walter, Ivan Denes, Klaus Volk, Werner Bräuninger, Götz Kubitschek, Arne Schimmer, Volkmar Voigt.

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